Wasserkocher?!

Wir finden es immer wieder erstaunlich, wie viele Leute in der „Branche” auf dicke Büx machen.
Aber das Schlimmste ist, dass man sich oft leider genau von diesen Schaumschlägern noch beeindrucken lässt. Wagt man dann tatsächlich mal eine Zusammenarbeit oder Ähnliches, ist man auf einmal so was von beruhigt.
Denn letztendlich kochen doch auch alle nur mit Wasser…
Heftig,

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Motz!

Erschreckend: da geht man endlich mal wieder aus und dann stehen da nur 20-jährige Pöökse auf der Tanzfläche, die mit ihrem Phone wichtige Weltnews übermitteln (ey, ich bin club, dj ganz cool, models hier  – wo bist du?). Horror!
Also zu unserer Zeit (um mal mit diesem schlimmen Satz anzufangen, der sofort jene oben genannte Generation vor

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Karussellfahrt!

Das Branchen-Karussell dreht sich gerade wie verrückt. Und immer wieder ist es so, dass man erst lange rumrätselt, wer, wie, wann und vor allen Dingen wohin den Job wechselt und letztendlich ist man doch immer wieder überrascht, weil es grundsätzlich Jemand ist, der diese neue “Herausforderung” annimmt, an den man nun komischerweise überhaupt nicht gedacht

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Ah-ja!

Spätestens dann weiß man Bescheid, dass man nicht mehr zum hippen Jungvolk der Clubgänger gehört: Wenn einen die achtzehnjährige Praktikantin fragt, ob man überhaupt noch weggeht und wenn ja, wie das denn so ist in „UNSEREM ALTER”… Sie könne sich das gar nicht vorstellen…
Oh-ha! Die Frage ist nur: Sollte man jetzt ganz schnell das Ausgehen

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Problems!?

Manche Frauen haben Problems…
Krähenfüße, Hühneraugen, Marionettenfalten, Schlupflider, Erdbeerkinn, Bunnylines…

Und wer sind sie?

Wir finden es immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit sich manch C- oder D-Promi nicht bei einem vorstellt, weil sie/er davon ausgeht, dass man sie/ihn kennen müsste.
Jetzt wissen wir immer noch nicht wer sie war, da uns auch keiner verraten konnte, um wen es sich bei der blonden, schlecht angezogenen und überschminkten „Dame” handelt.
Hmm… schade!

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Sehr special!

Begegnung der dritten Art könnte man den Moment auch nennen, wenn man sie kennenlernt – die Grande Dame des Journalismus… Von oben bis unten in Designerklamotten, schwarze Roger Vivier-Heels, Haare bis zu den Kniekehlen – gerne zusammengehalten und hochgesteckt mit einem Kugelschreiber. Dazu diese gewisse Attitüde, die einen vor Fassungslosigkeit, Faszination und tatsächlich auch ein stückweit vor

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Merci!

Wir müssen uns ja immer wieder wundern, was für wahnsinnig gute Arbeit manch PR-Agentur leistet. Klar, gibt es das eine oder andere schwarze Schaf, aber im Großen und Ganzen werden wir fabelhaft mit allen News versorgt. Also vielen Dank an dieser Stelle – an alle, die uns immer so großartig unterstützen – mit Bildmaterial, Infos,

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Lunchtime?

Minimal invasive Verfahren oder auch Lunchtime Procedures, ästhetische Dermatologie, Ummodellierung des Gesichtes und so weiter…
Wir haben die Qual der Wahl, wenn es um die Begriffsfindung für den kleinen Schönheits-Quickie, sprich: den Botox- oder Fillertermin zwischendurch geht.
Aber muss man sich das wirklich antun? Während einige unserer Kolleginnen ganz ohne Scheu, aber mit einer großen Portion Heimlichtuerei

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So-ho; So-what?

Seid Ihr schon Mitglied? Das ist im Moment die entscheidende Frage, wenn man in Berlin wohnt– oder zumindest oft dort zu Besuch ist und bestenfalls im näheren Sinne „dazu gehört” – zur sogenannten „Branche”. „Soho” ist das Stichwort. Eine Mitgliedschaft im neuen „Soho House Berlin” bedeutet nämlich nicht nur einen unverschämt guten Platz am Pool des Private

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